UV-Schutz durch Ernährung: Wie ausgewählte Lebensmittel die natürliche Hautbarriere gegen Sonnenstrahlung stärken
29
Aufrufe
Wussten Sie, dass bestimmte Nährstoffe als biologischer Sonnenschutz wirken können? Erfahren Sie, welche Lebensmittel photoprotektive Verbindungen enthalten – deren regelmäßiger Verzehr kann die Hautzellen vor UV-bedingten Schäden schützen. Entdecken Sie, wie eine ausgewogene Ernährung traditionelle Sonnenschutzmaßnahmen sinnvoll ergänzen kann.
Ist es überhaupt eine Ernährung, die auf der Speise zu berücksichtigen ist?
Die Art und Weise, wie Sie sich ernährt, kann Ihren Hautzustand erheblich beeinflussen. Es gibt mehr als 600 verschiedene Karotenoide. Die wirksamsten sind Beta-Carotene, Lycopene, Lutein und Zeaxanthin. Flavonoide halten einen angemessenen Feuchtigkeitsgrad der Haut aufrecht. Carotenoides schützen nicht nur die Haut vor Sonnenverbrennungen, sondern verbessern auch ihren Farbton natürlich.
Fotoprävention
Zusätzlich zu Rötungen, Blasen und Hautverletzungen, zeigen Studien, dass einige Nährstoffe zu viel Sonneneinstrahlung langfristige Schäden sowie vorzeitige Hautalterung (durch UVA-Strahlung) und Mutationen von Hautzellen (durchaus UVB-Bstrahlung) auslösen, die zu Krebserkrankungen führen. Studien zeigen, dass bestimmte Nährstoffstoffe den Schaden durch Photosidation reduzieren, die Haut und die Haut vorzeitig gegen ultraviolette Strahlung stärken, so dass die Ernährung eine wichtige Rolle bei der Prävention von Krebs spielen kann.
CD-SPF-Faktor in Lebensmitteln
SPF (Sunschutzfaktor) ist ein Sonnenschutzfaktor, der die Schutzniveaus von Sonnenschirmfiltern bestimmt. Dieser Wert sagt uns, wie lange man in der Sonne bleiben kann, ohne verbrannt zu werden. Kliniker, die sich auf Fotodermatologie spezialisieren, haben den Wert von Nahrungsmitteln, die reich an natürlichen Antioxidantien sind, zugeschrieben. So wurde ein CD-SPF (Continual Dietary-Sun Protection Factor) entwickelt, der den starken Schutz von Lebensmitteln bestimmt.