Unstillbarer Hunger – Strategien zur wirksamen Steuerung des Essverhaltens
44
Aufrufe
Der entscheidende Ausgangspunkt besteht darin, die eigenen physiologischen Abläufe umfassend zu verstehen und lernend auf die körpereigenen Signale zu reagieren. Obwohl die Devise "Ich nehme nur dann Nahrung zu mir, wenn ich Hungergefühle verspüre" allgemein als Allheilmittel für ernährungsbezogene Herausforderungen angesehen wird, birgt diese scheinbar logische Herangehensweise in Wirklichkeit eine Vielzahl verborgener Fallstricke und Einschränkungen, die die Erreichung eines nachhaltigen Stoffwechselgleichgewichts erschweren können.
Appetitstörungen
Die erste Frage sollte also sein, wie man den emotionalen Hunger von dem physischen unterscheidet. Wenn zu hoher Appetit nach dem Abbau der Krankheit zurückgeht. Nicht nur, dass die Appetitstörungen individuell behandelt werden müssen und durch andere Faktoren verursacht werden. Das gleiche Risiko kann häufig zu einer Ernährungsangst führen, die auch durch schlechte Ernährungszwecke hervorgerufen wird.