Tropenkrankheiten - Leishmaniose, Rickettsiosen und exotische Würmer
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In tropischen und heißen Klimazonen begegnen wir einzigartigen Bakterien und Parasiten, die Krankheiten verursachen, die für eine bestimmte Region charakteristisch sind. Bei Reisen in tropische und subtropische Regionen ist es immer wichtig, diese Gefahr zu berücksichtigen, insbesondere wenn in einem Land niedrige Hygienestandards herrschen. Bevor wir eine exotische Reise antreten, sollten wir einen Spezialisten für tropische Medizin konsultieren, der uns über alle potenziellen Risiken und erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen informiert. Heutzutage können wir in jeden Winkel der Welt reisen und unsere größten Träume verwirklichen, jedoch sollten wir die Notwendigkeit zur Vorsicht nicht außer Acht lassen.
Tropische Erkrankungen Leishmaniasis
Leishmaniose ist eine parasitäre Krankheit, die von Leishmann-Wächern hervorgerufen wird. Ein Parasit gelangt in den menschlichen Blutkreislauf, indem er Mücken durchzieht oder Kontakt mit infizierten Tieren hat und sich dann vermehrt. Es gibt zwei Arten von Krankheiten: Haut- und Hirnschäden. Die erste ist eine Gefahr in den Regionen Nordafrikas, Südeuropas, Nahen Ostens, Chinas. Die zweite ist in Zentralafrika, dem Nahen und Mittleren Osten, Asien.
Tropische Erkrankung Rezizitose
Rickets sind verschiedene Bakterien, die durch Flöhe, Fledertiere, Läuse und andere Garnelen übertragen werden. Sie sind weit verbreitet in den USA, Mittelamerika, Ost- und Südafrika. Sie verursachen hauptsächlich Flammenfieber. Leider zeigt sich die Infektion nicht eindeutig. Das erste Anzeichen, das eine Invasion des Bakteriums vermuten lässt, ist eine Stoff- oder Kruste an der Stelle, wo die Ricket eintritt.
Tropische Krankheiten exotische Wurmchen
Schostostomatose und Philariose sind parasitäre Krankheiten, die zu einem späteren Zeitpunkt die Leber schädigen. Auch hier Die ersten Symptome sind unbedeutende Abdominalschmerzen, Katarose, Blutkrankheit. Sie sind daher vor allem in Afrika und Südamerika zu finden. Sie befinden sich in Wasserbehältern, wo sie aktiv durch die Haut in die menschlichen Blutgefäße eindringen können, was zu einer späteren Stufe der Leberschädigung führt. Auch in diesem Fall die Symptomatiken sind ungewöhnlich Bauchschmerz, Katara, Blutkrampf. Es ist daher wichtiger, dass sie frühzeitig von der Invasion abhängen.