Neuheiten in der Pflanzenwelt - ihre Eigenschaften, Nährwert, Aufbewahrungstechniken
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Mit Beginn des Frühlings beginnen junge Gemüse in den Geschäften aufzutauchen, die eine wahre Neuheit darstellen... Fragen wir uns überhaupt oft, ob es sich lohnt, ihre Anwesenheit in dieser Zeit zu würdigen?
„Was sind die Frühlingsgemüsearten?"
Der Begriff „Frühlingsgemüsearten" bezieht sich auf junge essbare Pflanzen, die im Frühjahr auf den Markt kommen. Dazu gehören unter anderem: Salate, Radieschen, Tomaten, junge Karotten, Gurken, Zwiebeln, Rüben sowie Schnittlauch. Sie werden in Gewächshäusern angebaut, wo optimale Bedingungen für ihr Wachstum herrschen - Beleuchtung, Temperatur und Feuchtigkeit sind hier ideal. Das Substrat besteht aus einer Mischung aus Torf, Laubboden, Düngemitteln und Mikroelementen. Diese Anbaumethode gewährleistet hohe Erträge und beschleunigt den Reifeprozess der Pflanzen.
Nährstoffgehalt neuer Produkte
Gemäß den Empfehlungen des Instituts für Ernährung und Ernährung sollten Gemüse und Früchte die Grundlage unserer Ernährung bilden und in jede Mahlzeit des Tages einbezogen werden. Eine angemessene Aufnahme von Gemüse gilt auch als wichtiger Bestandteil der Prävention vieler Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs. Der Nährstoffgehalt neuer Produkte ist mit dem Nährstoffgehalt von im Boden angebauten Pflanzen vergleichbar. Sie enthalten eine große Menge an Vitaminen, Mineralien, Ballaststoffen und anderen gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen wie Antioxidantien. Allerdings können die Verwendung von Stickstoffdüngern in der Produktion neuer Produkte deren Nährstoffgehalt beeinflussen, was die Aufnahme von Vitamin A und B-Vitaminen im menschlichen Körper beeinträchtigen kann.
Künstliche Düngemittel
Das Hauptproblem könnte die bereits erwähnte Stickstoffdüngung sein. Gemüse können zwar überschüssige Stickstoffverbindungen in den Wurzeln und Blättern aufbauen. Diese sind am häufigsten in Gemüsesorten wie Salat, Radieschen und Karotten zu finden. Stickstoffverbindungen kommen natürlich in der Umwelt vor und unser Körper kann ihren Überschuss ausscheiden. Allerdings kann ein zu hoher Gehalt an Stickstoff im menschlichen Körper mit einem gewissen Risiko verbunden sein. So können sie in Nitrite umgewandelt werden, die ein wichtiger Risikofaktor für Methämoglobinämie, insbesondere bei Kindern, sind und eine Anämie verursachen können. Sie sind auch Vorläufer krebserregender Nitrosamine. Aus diesem Grund wurden rechtliche Standards festgelegt, die die maximal zulässigen Konzentrationen von Stickstoffverbindungen in der Lebensmittelproduktion durch Hersteller festlegen. Eine maßvolle Aufnahme dieser Lebensmittel sollte jedoch bei Erwachsenen keine negativen gesundheitlichen Auswirkungen haben. Es ist jedoch darauf zu achten, dass sie im Frühjahr nicht die Basis unserer Ernährung bilden.
Wie man Neuheiten ordnungsgemäß lagert
Wenn möglich, sollten wir auf ökologisch angebautes Gemüse oder die Beschaffung von zertifizierten Händlern zurückgreifen. Nicht weniger wichtig ist es, dass Neuheiten ordnungsgemäß gelagert werden, da eine falsche Lagerung zu ungünstigen Prozessen führen kann. Die Lagerung von Gemüse in Kunststoffbeuteln ist nicht vorteilhaft, da die Feuchtigkeit, die unter diesen Bedingungen entsteht, den negativen Stoffwechsel von Stickstoff beschleunigen kann. Eine gute Methode kann darin bestehen, das Gemüse in Küchenpapier einzuwickeln oder ein Fach im Kühlschrank mit Backpapier auszukleiden.
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