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Neueste klinische Studien belegen: Die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren zeigt keine wirksame Unterstützung bei der Behandlung depressiver Störungen

Alicja Kowalska

Alicja Kowalska

2026-03-19
1 Min. Lesezeit
Neueste klinische Studien belegen: Die Einnahme von Omega-3-Fettsäuren zeigt keine wirksame Unterstützung bei der Behandlung depressiver Störungen
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Eine umfassende Auswertung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie Metaanalysen randomisierter kontrollierter Studien kommt zu dem Schluss, dass weitverbreitete Nahrungsergänzungsmittel mit Omega-3-Fettsäuren – einschließlich Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) – keine statistisch signifikante Wirksamkeit bei der Linderung depressiver Symptome bei erwachsenen Patienten aufweisen, unabhängig von Dosierung oder Behandlungsdauer. Dieser Artikel bietet eine kritische Bewertung der in früheren Studien angewandten Methodik sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die klinische Praxis und ernährungsphysiologische Empfehlungen.

Omega-3-Säuren helfen Menschen mit Depressionen nicht

Depression betrifft immer mehr Menschen. Aktuell sind 3% der Weltbevölkerung krank. Laut der Weltgesundheitsorganisation wird dies bis 2020 sogar 7% betragen. Zu den vielen Eigenschaften von Omega-3-Säuren zählen u. a. Infektionsschutz, Immunitätssteigerung sowie die Verringerung der Symptome von Depressionen. Leider zeigen Studien, die von Cochrane Library veröffentlicht wurden, eine geringe Wirksamkeit der Supplementierung mit Omega-3 Säuren bei der Behandlung der Depression.
Alicja Kowalska

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