Nährstoffzusammensetzung von Mehl: Gehaltsanalyse von Kohlenhydraten, Eiweißen, Lipiden, Vitaminen und Spurenelementen in Mehlprodukten
44
Aufrufe
Mehl stellt ein Erzeugnis dar, das durch mechanische Zerkleinerung – in der Regel im Rahmen industrieller Mahlverfahren – entweder ausschließlich aus dem stärkehaltigen Endosperm (dem sogenannten Mehlkörper) oder aber aus dem gesamten, unverarbeiteten Getreidekorn gewonnen wird, welches sich durch einen deutlich höheren Gehalt an bioaktiven Nährstoffen auszeichnet. Seine vielseitige Verwendbarkeit beschränkt sich keineswegs auf die klassische Brotherstellung in diversen Varianten, sondern erstreckt sich ebenfalls auf die Zubereitung feiner, gewürzter Festtagsgebäcke sowie süßer Desserts in Form von mürbem Gebäck oder lockeren Muffins. Darüber hinaus erweist es sich als unverzichtbare Zutat in der Küche zur Kreation luftiger Pfannkuchen oder saftiger Fladen, die eine ausgewogene Mahlzeit zum Frühstück bereichern können. Obwohl die meisten Menschen dieses Produkt seit ihrer frühen Kindheit kennen und regelmäßig nutzen, ist nur wenigen bewusst, welch bedeutenden Einfluss mehlbasierte Lebensmittel auf die Körperfunktionen und die Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustands auf verschiedenen physiologischen Ebenen ausüben können.
Diabetes mellitus (Kohlenhydrate)
Sie machen ca. 70% des Gewichts sowohl von Weizenmehl als auch von Getreide aus. Der Hauptkohlebestandteil ist das im Weiß gesammelte Mehl. Je mehr Mehl, desto weniger Mehl ist es, und damit weniger Nährstoffe in dem Mehl enthalten. Es ist eine gute Energiequelle. Es verbindet das Wasser, das bei der Zubereitung verwendet wird, um das Kuchen feucht zu halten. Wenn man Mehl von einer höheren Branche kauft, wird es zusätzlich reich an kostbaren Fasern (ca. 6 7 g/100 g) sein, z.B. Vollmehl, Razowa oder Graham.
Das ist Protein
Grundlegende Nährstoffquellen, die für ein gutes Funktionieren notwendig sind. In Mehl sind etwa 10% Proteine enthalten, die aufgrund ihrer pflanzlichen Herkunft zu einer unvollständigen Quelle der notwendigen Aminosäuren gehören. Daher ist es sinnvoll, das Kochen mit tierischen Produkten zu kombinieren, d. h. Fleisch oder fermentierte Milchgetränke.
Das ist die Art und Weise, in der die Vitamin- und Mineralstoffe geräumt werden
Der Mineralbestandteil steigt im Mehl mit dem Extraktionswert an. Mehl enthält deutlich kleine Mengen an Asche, im Gegensatz zu dunklen hochenthaltsfähigen Mehlen, die auch, außer dem geschmolzenen Getreide, Träubchenpartikel und Embryonen enthalten.
Das Fett ist weich
Das Mehl enthält Glyceride, Phospholipide und Pflanzensterole. Die Quelle des Fetts ist ein besonders kleiner Samenkorb (ca. 12%), der ausschließlich in dunkle, hochgefertigte Mehl und zu einem geringeren Grad im Mehl selbst (ca.. 2 3%) gelangt. Der Gesamt Lipidgehalt des Mehls ist gering, mit einem Durchschnitt von 1,5% und es ist ein pflanzliches Fett, daher enthält es kein Cholesterin. Es ist zu beachten, dass wenig verarbeitetes Mehl daher eine kürzere Lebensdauer hat, da es bei längerer Speicherung tendenziell ist, Fett zu füttern und zu verarbeiten.