Mögliche gesundheitliche Risiken einer übermäßigen Folsäurezufuhr bei Frauen – klinische Konsequenzen und Warnsignale aus der Forschung
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Aktuelle Forschungsergebnisse eines Expertenteams des kanadischen St. Michael’s Hospital deuten darauf hin, dass eine langfristig überhöhte Zufuhr von Folsäure – sei es durch Nahrungsergänzungsmittel oder angereicherte Lebensmittel – mit nachteiligen gesundheitlichen Folgen verbunden sein könnte, darunter die mögliche Beschleunigung des Fortschreitens von Brusttumoren. Diese Erkenntnisse sind besonders relevant vor dem Hintergrund der gängigen Empfehlungen zur Folsäuresupplementation bei Frauen mit Kinderwunsch sowie während der Schwangerschaft, wo ihre Rolle bei der Prävention von Neuralrohrdefekten zwar wissenschaftlich belegt ist, jedoch eine sorgfältige Dosierungsabwägung erfordert.
Folsäure hat seine guten und schlechten Seiten
Folsäure hat viele positive Eigenschaften, ohne die es schwierig ist, eine gute Körperpflege zu haben. Es wird besonders für schwangere Frauen empfohlen, aber auch für Männer. Es ist jedoch auch für Schwangerschaftssäure zu beachten. Wie Wissenschaftler vom St. Michael's Hospital in Kanada zeigen, kann ihr Überschuss sehr unterschiedliche Effekte haben.