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Mandelsamen: Eigenschaften und Unterschiede zwischen süßen und bitteren Varietäten

Kacper Nowak

Kacper Nowak

2026-03-17
2 Min. Lesezeit
Mandelsamen: Eigenschaften und Unterschiede zwischen süßen und bitteren Varietäten
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Mandeln, umgangssprachlich oft als "Mandelkerne" bezeichnet, sind die Samen des Gemeinen Mandelbaums (Prunus dulcis), der ursprünglich in den Regionen Zentralasiens und Kleinasiens beheimatet ist. Es lassen sich zwei primäre Kategorien dieser Samen unterscheiden: die weitverbreiteten und aufgrund ihres milden Geschmacks geschätzten süßen Mandeln sowie die seltener verwendeten, amygdalinhaltigen bitteren Mandeln. Im Handel sind sie in diversen Formen erhältlich – als ganze, geschälte oder ungeschälte Kerne, als Blättchen, gehackte Stücke oder fein gemahlenes Mandelmehl –, was ihre vielseitige Einsatzmöglichkeit in der Küche und Lebensmittelindustrie unterstreicht.

Die Eigenschaften von Amandolen Vitamine und Mineralstoffe

Amandeln gehören zu den proteinreichen Nüssen, die leider wenig biologisch wert sind. Es ist jedoch zu erwähnen, dass sie aufgrund ihres niedrigen Anteiles an Arginin als ein sehr gutes Produkt in der Ernährung angesehen wurden, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern. 100 g Amandels enthalten etwa 8.8 g Nahrungsfiber, die einen positiven Effekt auf die Verdauungsperiostatik, die Regulierung der Frequenz von Auspuffungen und die Vorbeugung von Arginine haben.

Ist das überhaupt Kalorien? Wie viele Kalorien haben Mandeln?

100 g Mandeln liefern etwa 572 kcal, davon 52 g Fett, 7.6 g Kohlenhydrate, 20 g Protein und 13 g Faser.

Migdalien zu verwenden

Mandeln sind eine gute Ergänzung zu Hauskuchen, Eiern, Joghurt oder Fruchtmilch-Dessern. Mandelplatten sind als Bestandteil von frischen Salaten, Dessertspotage oder Creme-Suppen geeignet.
Kacper Nowak

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