Magnesium in der Schwangerschaft – empfohlene Dosierung und geeignete Präparate. Wie lässt sich ein Magnesiummangel bei werdenden Müttern ausgleichen?
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Die Zeit der Schwangerschaft ist durch zahlreiche physiologische Veränderungen geprägt, die einen erhöhten Bedarf an essenziellen Mikronährstoffen mit sich bringen. Zwar passen viele werdende Mütter ihre Ernährung an, um dem Kind optimale Entwicklungsbedingungen zu bieten, doch wird dabei häufig die Bedeutung von Magnesium übersehen – ein Element, das für die korrekte Funktion des Nerven- und Muskelsystems sowie für den Energiestoffwechsel unverzichtbar ist. Dieser Artikel erläutert, warum Magnesium während der Schwangerschaft eine so zentrale Rolle spielt, welche Symptome auf einen Mangel hindeuten und welche Supplementierungsformen am effektivsten sind, um den gestiegenen Bedarf des Körpers in dieser besonderen Phase zu decken.
Magnesium in der Schwangerschaft
Magnesium ist ein wesentlicher Bestandteil des ordnungsgemäßen Funktionierens eines jeden lebenden Organismus. Es ist eine multikulturelle Krankheit, die die Hauptursache für die Krankheit und Sterblichkeit von Müttern und ihren Nachkommen darstellt. Es beeinflusst die Regulierung der Nerven- und Muskelleitungen.
Magnesiummangel in der Schwangerschaft
Magnesiummangel in der Schwangerschaft führt zu Nerven- und Muskelfunktionsstörungen und zu erhöhter Muskelfaserverzögerung. Das erhöht das Risiko von Hypertonie. Die Symptome, die Magnesiummangel anzeigen können, sind: Müdigkeit, Schwäche, Konzentrationsstörung, Gedächtnisverlust, Kopfschmerzen, Herzkrankheit, Schlaflosigkeit, manchmal Nahrung und Erbrechen, schmerzhafte Muskelkrämpfe, erhöhte Durchlässigkeit der Zellmembranen.
Magnesiumbedarf während der Schwangerschaft
Der Magnesiumbedarf liegt bei ca. 6 mg/kg Körpergewicht. Es ist jedoch bekannt, dass der Bedarf in diesem außergewöhnlichen physiologischen Zustand, wie bei vielen anderen Stoffen, auch steigt. Dies ist mit den Kosten verbunden, um neue Bauch- und Fruchtgewebe zu erzeugen. Es wird angenommen, dass die Dosis dann sogar doppelt so hoch ist.
Welches Magnesium soll ich bei der Schwangerschaft nehmen?
Nüsse sind eine der reichsten Quellen an Magnesium. Ergänzungen und andere Magnesiumpräparate sollten am besten in zwei Dosen eingenommen werden morgens und abends, zwischen den Mahlzeiten. Es ist am besten, sie mit Vitamin B6 zu kombinieren, um ihre Aufnahme und Nahrung zu erhöhen. Bei gleichzeitiger Einnahme von Eisen sollte mindestens ein 2-stündiges Pause gehalten werden.
Was enthält das Magnesium?
Die wichtigsten Quellen für Magnesium sind zum Beispiel Nüsse, Kräuter, Tauben und Sonnenblüten sowie Mandeln, Pflanzen, Getreide, Milch, Bananen und Kiwi sowie bitterem Kakao. Zusammenfassend ist Magnesium ein wesentlicher Bestandteil für die normale Entwicklung des Fötus und das Funktionieren des Mutterkörpers. Sein Mangel kann jedoch zu einer Vielzahl gefährlicher Symptome führen, einschließlich teratogener. Deshalb ist eine angemessene Versorgung so wichtig. Es ist am besten, einen hohen Gehalt an Magnesium zusammen mit einer Diät zu gewährleisten.