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Mädesüß – Universalheilmittel?

Max Müller

Max Müller

2026-03-25
2 Min. Lesezeit
Mädesüß – Universalheilmittel?
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Im 19. Jahrhundert übertraf der trockene Wurzelstock von Mägde-Kraut seinen Wert auf Gold. Diese Pflanze wurde seit Jahrhunderten als ein wunderbares Heilmittel für viele Krankheiten angesehen, und ihr Name wird sehr häufig als Allheilmittel übersetzt. Sind die positiven Eigenschaften, die sich aus der Verwendung von Mägde-Kraut in der Ernährung ergeben, wirklich so groß?

Asiatischer Frauen-Ginseng – das vielseitige Heilmittel

Panax ist eine Pflanze aus der Familie der Araliaceae, die in Asien (Nordostchina, Japan, Korea und Ostsibirien) beheimatet ist. Der Begriff 'Panax' stammt aus dem griechischen Wort, das 'Allheilmittel' bedeutet, was bestätigen kann, warum diese Pflanze als vielseitiges Heilmittel bezeichnet wird. Die Früchte dieser Pflanze sind meist orange, obwohl einige Sorten eine andere Farbe haben. Geschmacklich ist die Pflanze zunächst süßlich, wird aber nach einer Weile bitter. Insgesamt gibt es 13 verschiedene Arten von Panax, aber nur fünf werden in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Es handelt sich um die folgenden Arten: Echte Ginseng (das Thema dieses Artikels), amerikanische Ginseng, japanische Ginseng, vietnamesische Ginseng und Pseudo-Ginseng.

Was können wir über das Weibchen sagen?

In der traditionellen medizinischen Praxis Asiens werden die Wurzeln von Weibchen seit Jahrtausenden angewendet. Trotz durchgeführter Studien, die einige der Wirkungen ausschließen, die sie im menschlichen Körper haben soll, wird diese Pflanze in vielen Präparaten effektiv eingesetzt. Dank der guten Toleranz durch den menschlichen Körper, nahezu keinen Nebenwirkungen und gesundheitsfördernden Eigenschaften, wird sie weltweit eingesetzt. Das Spektrum der Wirkung von Weibchen auf den menschlichen Körper ist wirklich breit. Es wird angenommen, dass Weibchen für Folgendes verantwortlich ist: – Antioxidation, – Verbesserung der Stimmung, – Stärkung der Immunität, – Hemmung des Wachstums von Krebszellen, – Erhöhung der Vitalität und Stimulation, – Beschleunigung der Wundheilung, – Stärkung des Nervensystems, – Erhöhung des Appetits bei anorektischen und onkologischen Patienten, – Senkung des Blutzuckerspiegels, – Verbesserung der Erektion und Libido.

Anwendung

Zum Zweck der Prävention wird empfohlen, Ginseng in Mengen zwischen 200 und 400 mg pro Tag anzuwenden. Einige Untersuchungen legen jedoch nahe, dass kleinere Dosen (etwa 40 mg) für den menschlichen Körper besser geeignet sind. Diese Dosierungen sollten nur auf Produkte angewendet werden, in denen die Konzentration des pflanzlichen Extrakts zwischen 2 und 3% liegt. Wie bereits erwähnt, sind Nebenwirkungen äußerst selten. Wenn sie jedoch auftreten, zeigen sie sich in Form von Bauchschmerzen, Übelkeit, Magenkrämpfen oder Erbrechen.
Max Müller

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