L-Leucin: Wirkmechanismus, Vorteile und optimale Supplementationsstrategien für körperliche Aktivität
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Angesichts der wachsenden Anzahl wissenschaftlicher Belege, die die zentrale Rolle spezifischer Nährstoffe bei der Regeneration von Muskelgewebe und der Anpassung an körperliche Belastung bestätigen, erweitern sportlich aktive Personen – unabhängig von ihrem Leistungsniveau – kontinuierlich ihr Wissen über bioaktive Verbindungen, deren gezielte Integration in den Speiseplan messbare Vorteile in Bezug auf Kraftentwicklung, Ausdauer und allgemeine körperliche Fitness bieten kann.
Leucine
Leucine ist eine sehr wichtige Aminosäure, da sie zu einer Gruppe von Exogensäuren gehört, die den Körper täglich zusammen mit den verzehrten Lebensmitteln versorgt werden müssen, da er nicht in der Lage ist, sie selbst zu synthetisieren. Leucin hat eine verzweigte molekulare Struktur, ähnlich wie zwei andere Waline- und Isoleucine-Aminosäuren, die zusammen eine von vielen Sportlern bekannte Nahrungsergänzung namens BCAA bilden.
Leucine wirkt
Leucine ist wahrscheinlich eine der wichtigsten Aminosäuren für den Körper eines Trainers. Wissenschaftliche Literatur berichtet zunehmend, dass diese Aminosaier die größte Rolle bei der Stimulation der Synthese von Skelettenmuskelproteinen spielt, deren Erweiterung als eines der Ziele für die körperliche Aktivität von vielen Amateuren angesehen wird.
Leucine Dosierung
Um die maximale Erhöhung der Muskelprotein-Synthese zu erreichen, ist es nach dem Krafttraining notwendig, das Essen zu verringern. Das Trainingessen sollte Kohlenhydrate und vollwertige Proteine (Leucine-Source) in angemessener Menge enthalten, um die Leucine Konzentration im Inneren von Muskelzellen zu überschreiten, die so genannte Leucin-Schwelle.