Kokosblütenzucker. Entdecken wir seine Merkmale und Verwendung
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Kokosblütenzucker bietet eine moderne Alternative für alle, die Süße lieben, und eignet sich hervorragend als Zutat in zahlreichen Gerichten. Optisch ähnelt er braunem Zucker, wird jedoch im Gegensatz dazu aus dem Saft der Kokospalme hergestellt. In Südostasien dient er seit langem als bewährter natürlicher Süßungsmittelersatz.
Kokoszucker
Kokoszucker ist eine Alternative zu Weißzucker, die eine große Beliebtheit erreicht. Es wird aus den süßen Ableitungen von Kokospalmen gewonnen. Es ist als braune (leuchten oder dunklen) Knöpfe, Granule oder als Flüssigkeit erhältlich. Es kann in der Lebensmittelindustrie, in Backwaren, in Süßigkeiten erfolgreich als Ersatz für Weizenzucker eingesetzt werden. Sein charakteristisches Aroma und Geschmack ist ein großer Vorteil, der von vielen Anhängern begehrt wird.
Kokoszucker Zusammensetzung
Kokoszucker ist reich an vielen Nährstoffen. Man findet darin Magnesium, Potassium, Zink und Eisen. Es gibt eine Vielzahl von Vitaminen: C, B1, B2, B3 und B6. Das Hauptbestandteil, das den süßen Geschmack verleiht, ist Saccharose (7079%) und neben ihm ist Glukose und Fructose (39%) vorhanden.
Kokoszucker Eigenschaften
Kokoszucker als Süßstoff hat einen niedrigen Glycosis-Index (IG = 35). Dadurch kann es bei Diabetikern verwendet werden, um den Blutzuckerstand zu stabilisieren. Natürlich vorhandene Enzyme verlangsamen die Aufnahme von Zucker in das Blut. Es verursacht keinen plötzlichen Glucose-Sprung im Körper, was bei Typ-1- und Typ-2-Diabetes sehr wichtig ist. Es hat einen milden, karmel-kockosen Geschmack, einen angenehmen Geruch. Es ist in der Küche anwendbar, weil es sich erwärmen kann. Es enthält viele Vitamine und Mineralstoffe, die Kokos zu einer Version von Süßstoffen machen, indem es organische Bestandteile mit vielen wertvollen Bestandteilen liefert.