Hashimoto-Ernährung – Darmmikrobiomaufbau zur Verbesserung der Lebensqualität
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Eine gezielte Ernährung ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Genesung nach einer schweren Erkrankung. Das Vermeiden von Produkten mit potenziell reizenden Inhaltsstoffen und deren Ersatz durch regenerationsfördernde Substanzen ist ein zentraler, aber oft vernachlässigter Therapiebaustein. Bei Hashimoto sollte der Fokus auf der Wiederherstellung des Darmmikrobioms liegen, da im Verdauungstrakt 80% der Immunzellen des Körpers angesiedelt sind.
Hashimoto
Hashimoto ist eine autoimmunologische Erkrankung, die sich auf eine Fehlfunktion des gesamten Immunsystems auswirkt. Das bedeutet, dass die inneren Immunorgane Antikörper gegen die somatischen Zellen des Körpers produzieren. Bei dieser Krankheit ist das Organ speziell auf die Zelle markiert.
Die Hashimoto-Diät wird empfohlen
Es gibt wissenschaftliche Erkenntnisse, dass Gluten in der Psykose eine starke Verbindung zwischen Autoimmunitätsschukker und Glutensukker herbeiführen, weshalb die Anwendung einer glutenlosen Diät bei Menschen mit Hashimoto-Krankheit zu berücksichtigen ist. Das Glutene-Protein in Psykosukker ist stark allergisch und führt daher zu einer starken Verringerung des Immunsystems. Forschungsergebnisse bestätigen, dass Gluten in den Psykosesukker einen starken Zusammenhang zwischen Autoimmune-Sukker-Proteinen hat, der für die Entwicklung von glutenfreien Teilen verantwortlich ist. Daher ist es ratsam, eine glutenfreie Diät zu verwenden.