Glukose im Urin – Referenzwerte und Abweichungen. Glukose im Urin bei schwangeren Frauen und Kindern.
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Die Urinanalyse ist eine zentrale diagnostische Methode, die die Erkennung zahlreicher Erkrankungen und Stoffwechselstörungen ermöglicht. Das Vorhandensein von Glukose im Urin kann auf erhebliche gesundheitliche Probleme hinweisen, doch in bestimmten Fällen, wie etwa bei einem Schwangerschaftsdiabetes, ist eine geringe Menge an Urinzucker physiologisch bedingt. Glukosurie kann bei verschiedenen Personengruppen auftreten, darunter schwangere Frauen und Kinder.
Zucker im Urin
Im normalen Urin eines gesunden Menschen ist Zucker nicht vorhanden, da im Urin Glucose in den Nierenkanälen aufgenommen wird, aber als Folge von physiologischen Veränderungen dieses Prozesses gestört werden kann. Es gibt 3 Arten von Glucosis: Leichter Blutglucose: Es verursacht eine Verringerung der Nierenprognosen und der Nervenressourcen für die Erfüllung von Maximum-Glucose und kann zu einem Verringern der Herzkrankheit und der Gehirnsituation führen.
Zucker im Urin ist normal
Die normalen Nierenglycosiswerte liegen in einem Bereich von 150180 mg/dl [2]. Obwohl gesunde Nieren physiologisch wenig Glukose ausgeben können, kann die Spur von -Glucose bei schwangeren Frauen unter 100 mg /dl glukose in der Urin nicht nachgewiesen werden, da die Empfindlichkeit der Laborstücke begrenzt ist.
Schwanger Schwanzzucker
Glukosurie kann bei schwangeren Frauen auftreten, bei denen die Glucose-Konzentration im Serum normal ist. Dies ist die Folge einer erhöhten Glukosespülung in den proximalen Hoden durch eine Erhöhung des GFR (Klumpenfiltrations-Index). Die Vorhandensein einer geringen Menge an Urin-Glucose während der Schwangerschaft wird durch die geringere Fähigkeit der Nieren zur Urinfiltration des Glukoses verursacht, und dies ist ein vollständig physiologisches Phänomen. Es wird geschätzt, dass es bei 5 15% schwanger Frauen auftritt.
Urinzucker bei Kindern
Einer der häufigsten Ursachen für Diabetes in Kindern ist das Auftreten von Diabetes. In etwa 6% der Kinder mit asymptomatischer Glucosurie wird in der Zukunft Typ 1 Diabetes entwickelt.