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Fachgerechte industrielle Ernährungspläne bei Verdauungsstörungen

Felix Weber

Felix Weber

2026-03-19
2 Min. Lesezeit
Fachgerechte industrielle Ernährungspläne bei Verdauungsstörungen
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Industriell gefertigte Ernährungszusätze für Patienten mit Verdauungsstörungen verfügen über einen genau festgelegten Nährstoffgehalt und sind sowohl qualitativ als auch quantitativ präzise definiert. Diese Präparate werden in verschiedenen Darreichungsformen eingesetzt, die individuell an die Bedürfnisse der Patienten angepasst werden, basierend auf medizinischen Erfordernissen.

Polymer-Diät

Die polymerische Ernährung ist eine Ernährung, die auf unverarbeiteten, natürlichen Nährstoffen basiert. Ganzheitliche, unverbundene Moleküle, z.B. Protein benötigen jedoch eine effiziente Verdauung im Verdauungssystem, so dass die Ernährung nicht für Menschen mit Absorptions- und Veränderungsstörungen angewendet wird. Diese Ernährung wird gut ausgewogen und deckt den gesamten Energiebedarf des Körpers ab. Die Protein sollte 1525%, Kohlenhydrate 2560% und Fette 2540% der täglichen Ernährung ausmachen.

Oligomerische Diät

Bei Patienten mit Verdauungs- und Absorptionsstörungen oder mit externer Pfanzinsuffizienz wird eine oligomerische Diät angewendet. Diese Diät ist weniger osmolar und nutzungsfähiger. Es ist eine kleine, chemisch definierte Diät. Protein sind 250 Aminosäuren, Dipeptid und Triptid und freie Aminoäuren.

Monomerische Diät

Bei Absorptionsstörungen und bei Erschwerungen von Crohn's-Krankheit wird eine Monomerdiät angewendet. Es ist eine Elementardiät, deren Bestandteile enzymatisch hydrolysiert wurden. Die kleinen Nährstoffpartikel werden von den kranken gut aufgenommen. Das Protein entsteht als freie Aminosäure und Kohlenhydrate als Glukose und Oligosaccharide. Fette entstehen als essentielle Fettsäuren und MCTs.
Felix Weber

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