Skip to main content
Blog

Ernährungstipps für das prämenstruelle Beschwerdesyndrom (PMS)

Max Müller

Max Müller

2026-03-17
2 Min. Lesezeit
Ernährungstipps für das prämenstruelle Beschwerdesyndrom (PMS)
29 Aufrufe
PMS ist das Ergebnis von Änderungen der Hormonspiegel: Progesteron und Östrogen kurz vor der Menstruation. Eine Diskrepanz im Hormonspiegel löst eine Reihe von unangenehmen Symptomen aus, die die meisten Frauen einmal im Monat erleben.

Ernährungsmethoden zur Unterstützung bei PMS

Bei der Behandlung des prämenstruellen Syndroms sind kaliumreiche Lebensmittel wie Bananen und Tomaten besonders empfehlenswert, da Kalium die Ausscheidung von überschüssigem Wasser aus dem Körper fördert. In dieser Zeit ist es ratsam, auf eine leichte, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung mit viel Gemüse und Obst umzusteigen. Die Mahlzeiten sollten regelmäßig, aber nicht zu üppig sein, um die Verdauung zu entlasten. Statt fettem Fleisch können Fischgerichte wie gegrillte, gedünstete oder in Folie gegarte Varianten serviert werden, die eine hervorragende Alternative zu rotem Fleisch darstellen und reich an Omega-3-Fettsäuren sind. Magnesium, das in dunkler Schokolade und Nüssen enthalten ist, hilft, Reizbarkeit und Unruhe zu lindern. Zudem ist es wichtig, eisenhaltige Lebensmittel wie Spinat, Brokkoli, Fisch und Aprikosen in den Speiseplan aufzunehmen, da der Körper während der Menstruation Eisen verliert. Vitamin C unterstützt die Aufnahme von Eisen und sollte daher nicht vergessen werden.

Lebensmittel, die während des prämenstruellen Syndroms gemieden werden sollten

Das prämenstruelle Syndrom äußert sich durch eine übermäßige Flüssigkeitsansammlung im Körper, was zu Gewichtszunahme und einem Gefühl von Schwellungen und Unbehagen führt. Um die Symptome zu lindern, sollte man auf Fast Food, schwer verdauliche Mahlzeiten und fettreiche Speisen verzichten, da diese Verstopfung und Verdauungsbeschwerden verursachen können. Auch stark verarbeitete Lebensmittel mit hohem Salzgehalt sollten gemieden werden, da sie die Ausscheidung von Wasser erschweren. Zudem können blähende Lebensmittel wie Kohl und Hülsenfrüchte Bauchschmerzen verstärken, weshalb man sie reduzieren sollte. PMS kann auch Hautprobleme wie Akne und Pickel verursachen, daher sollten scharfe und stark gewürzte Speisen vermieden werden, da sie Entzündungen und Hautveränderungen begünstigen. Viele Frauen verspüren in dieser Zeit einen verstärkten Appetit auf Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke, doch aufgrund des hohen Fettgehalts sind diese nicht empfehlenswert. Eine ausgewogene Ernährung kann die Symptome des PMS deutlich verbessern.
Max Müller

Max Müller

Profil ansehen

Scanne diesen QR-Code, um schnell auf diese Seite auf deinem Mobilgerät zuzugreifen.

QR Code