Ein echter BLUTANSTURM durch Arginin!
46
Aufrufe
Viele vor dem Training verwendete Nahrungsergänzungsmittel enthalten eine Substanz, die als Arginin oder L-Arginin bezeichnet wird. Wir präsentieren Ihnen den folgenden Text zum Lesen, der darauf abzielt, Ihr Wissen über die Verwendung von Arginin als Nahrungsergänzungsmittel zu erweitern und zu verstehen, wie es tatsächlich auf unseren Körper wirkt und ob seine Wirkung nur stimulierend ist.
Was ist Arginin?
In den einfachsten Worten ist es eine der unverzichtbarsten endogenen Aminosäuren in unserem Körper. Ihre Anwendung findet sich in zahlreichen physiologischen Prozessen des menschlichen Stoffwechsels, wie beispielsweise der Wachstumshormon-Synthese oder der Entgiftung von unerwünschten und schädlichen Umwandlungsprodukten. Leider wird die Herstellung dieser Verbindung durch den menschlichen Körper im Laufe der Zeit eingeschränkt, was durch den natürlich fortschreitenden Alterungsprozess verursacht wird.
Unbedingt anschauen: L-Arginin gegen L-Citrullin - EINZELKAMPF
Arginin ist bekannt für seine vielfältigen Wirkungen auf den menschlichen Körper, die sich in verschiedenen Anwendungen widerspiegeln. L-Arginin kann sowohl für berufliche Zwecke (hier sprechen wir über Bodybuilding und Ausdauer-Kraftdisziplinen) als auch für Freizeit- und Erholungsaktivitäten verwendet werden, um die Zufuhr von Nährstoffen in das Muskelgewebe zu fördern. Die Hauptfunktion von Arginin ist die Produktion von Stickstoffoxid (NO), das für die Erleichterung des Transports von Nährstoffen in das Muskelgewebe unerlässlich ist. Diese Funktion ist von der Erweiterung der Blutgefäße abhängig. Dank der Wirkung auf glatte Muskeln ist Stickstoffoxid eine Substanz, die dazu beiträgt, bestimmte Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck-Erkrankungen und Herzinfarkte zu vermeiden. Es ist auch für die Produktion anderer wichtiger Bestandteile verantwortlich, wie beispielsweise Agmatin, das den Spiegel zyklischer Nukleotide in unserem Körper effektiv erhöht. Dank dieser Eigenschaft kann man vermuten, dass die besprochenen Bestandteile zur Bildung neuer Muskelzellen beitragen. Neben den oben genannten Eigenschaften fördert die L-Arginin-Supplementierung auch folgende Effekte: - Verbesserung der Regeneration nach dem Training; - Beteiligung an der Synthese von Wachstumshormon und Insulin; - Anregung der Nierenfunktion; - Beschleunigung der Wundheilung; - Entgiftung des Körpers; - Verzögerung des Alterungsprozesses.
L-Arginin Dosierung
Der empfohlene tägliche Dosisbereich von L-Arginin sollte zwischen 3 und 8 Gramm liegen. Es wird angenommen, dass die besten Ergebnisse nach der Einnahme des Supplements vor dem Training und/oder vor dem Schlafengehen erzielt werden. Bei den empfohlenen Dosierungen treten keine Nebenwirkungen auf. Eine langfristige Anwendung des Supplements (ohne Pausen) kann jedoch zu einer übermäßigen Bildung von Stickstoffmonoxid, einem Anstieg des Blutdrucks, einer verminderten Herzmuskelleistung sowie zu Problemen im Verdauungssystem führen. Als grundlegende Gegenanzeigen für die Verwendung von L-Arginin gelten: Probleme mit der Durchgängigkeit der Gallengänge, schweres Bluthochdruck, Verdauungsstörungen, Überempfindlichkeit und eingeschränkte Nierenfunktion.
Zusammenfassung
Die oben genannten Fakten stellen Arginin als einen sehr positiv bewerteten Bestandteil dar. Es stellt sich heraus, dass es nicht nur ein Schlüsselfaktor bei der Regulierung der Physiologie unseres Körpers ist, sondern auch für den Muskelmassezuwachs unerlässlich ist, was das Ziel der meisten Sportler ist. Dieses Medikament ist sicher genug, wenn auch nur unter der Bedingung, dass wir es so zulassen. Wir sollten uns daran erinnern, dass - ähnlich wie bei den meisten Nahrungsergänzungsmitteln - optimale Ergebnisse durch systematische und kontrollierte Dosierung erreicht werden können, auf die wir uns nicht einlassen, indem wir die Dosis erhöhen.
Tags
L-Arginin
Stickstoffmonoxid
Sportnahrungsergänzungsmittel
Herz-Kreislauf-Gesundheit
Muskelaufbau
Bluthochdruckmanagement
Herzgesundheit
Krafttraining
Körperliche Aktivität
Ausdauer
Erholung
Proteinsynthese
Langlebigkeit
Anti-Aging
Hormonhaushalt
Stoffwechsel Ankurbeln
Leistung
Insulinempfindlichkeit
Gewichtsmanagement