Die Symptome, die Behandlung und die Ursachen des unangenehmen Problems
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Die Erkrankung der Harnblase ist besonders lästig, da ihre Anzeichen schmerzhaft und unangenehm sind... Einige der Symptome dieses Zustands sind: Hämaturie, Harndrang, Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen.
Eine Blasenentzündung ist eine Erkrankung, die überwiegend durch bakterielle Erreger verursacht wird und das Harnsystem betrifft.
Eine Blasenentzündung ist eine Erkrankung, die meist durch eine bakterielle Infektion ausgelöst wird und zu einer Entzündung der Harnwege führt. Die häufigste Ursache ist eine Infektion mit Darmbakterien, insbesondere Escherichia coli, die eine Entzündung der Schleimhaut der Harnblase verursacht. Diese Erkrankung betrifft vor allem junge, sexuell aktive Frauen und stellt ein Problem für bis zu 50% der Frauen bis zum Alter von 34 Jahren dar.
Blasenentzündung – Symptome und Anzeichen
Diese Erkrankung, die von Betroffenen oft als "Flitterwochenkrankheit" bezeichnet wird, äußert sich meist durch einen plötzlichen Anstieg des Harndrangs. Betroffene verspüren einen starken Druck auf die Blase, was zu häufigeren Toilettengängen führt. Beim Wasserlassen treten schmerzhafte Empfindungen wie Brennen oder Unbehagen auf, was den Alltag erschwert. In manchen Fällen sind im Urin Blutspuren erkennbar, was einen sofortigen Arztbesuch erforderlich macht. Weitere Warnsignale sind eine veränderte Urinfarbe sowie ein unangenehmer Geruch, was auf ein fortgeschrittenes Infektionsstadium hindeuten kann.
Blasenentzündung als Folge von ätiologischen Faktoren
Die Blasenentzündung, umgangssprachlich als "Flitterwochenkrankheit" bezeichnet, tritt häufig nach dem Geschlechtsverkehr auf. Ein großer Teil der Betroffenen weist genetische Veranlagungen auf, die das Risiko für diese Erkrankung erhöhen. In den meisten Fällen ist jedoch die Aktivität von Bakterien, insbesondere von E. coli, ursächlich. Schädliche Erreger wandern von der Harnröhre in die unteren Harnwege und verursachen eine Entzündung der Blasenschleimhaut. Besonders hervorzuheben ist, dass Frauen mit Diabetes, Schwangere oder solche, die orale Kontrazeptiva verwenden, ein höheres Risiko für eine Blasenentzündung haben.
Therapie bei Blasenentzündung
Nach der Diagnose empfiehlt der Arzt in der Regel Antibiotika sowie schmerzlindernde und krampflösende Medikamente. Es ist wichtig, viel zu trinken, um den Urin zu verdünnen und schädliche Bakterien schnell aus der Blase zu spülen. Zur Vorbeugung und Behandlung von Blasenentzündung wird täglich 100 mg Vitamin C eingenommen. Auch Preiselbeerentee oder Kräutertee können bei Entzündungen des Harnwegs helfen. Bei starken Schmerzen oder Krämpfen können warme Umschläge auf dem Bauch oder ein Bad die Muskeln entspannen und die Beschwerden lindern. Eine sorgfältige Intimhygiene und regelmäßige Reinigung der Geschlechtsorgane sind ebenfalls entscheidend.