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Die Hauptarten von Fettleibigkeit: weiblich, männlich und allgemein

Mateusz Pawlak

Mateusz Pawlak

2026-03-17
4 Min. Lesezeit
Die Hauptarten von Fettleibigkeit: weiblich, männlich und allgemein
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Die Anzahl der Kinder und Jugendlichen, die unter Fettleibigkeit leiden, steigt beständig an... Daher ist es so wichtig, sofort zu handeln, damit die Folgen der Fettleibigkeit im späteren Leben nicht zu schwerwiegenden Störungen des gesamten Körpers führen... Jahr für Jahr wird ein immer größerer Teil des Staatshaushalts für die Gesundheitsversorgung aufgewendet, insbesondere für die Behandlung der Folgen, die die Fettleibigkeit verursacht.

Adipositas-Klassifikation: Arten, Ursachen und diagnostische Ansätze

Adipositas stellt einen pathologischen Zustand dar, der durch eine übermäßige Ansammlung von Fettgewebe gekennzeichnet ist und die physiologische Kapazität des Körpers zur Verarbeitung sowie den energetischen Anpassungsbedarf überschreitet. Gemäß medizinischen Richtlinien wird Adipositas diagnostiziert, wenn der Fettanteil mehr als 20 % des Gesamtkörpergewichts bei Männern bzw. 25 % bei Frauen ausmacht. Ätiologisch lässt sich zwischen primärer (idiopathischer) Adipositas, die vor allem auf ein Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch zurückzuführen ist, und sekundärer Adipositas unterscheiden, die als Folge metabolischer Störungen oder begleitender Erkrankungen auftritt. Die primäre Adipositas entsteht durch das Zusammenspiel umweltbedingter Faktoren (z. B. ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel) mit genetischen Prädispositionen, während die sekundäre Form häufig mit Erkrankungen wie Hypothyreose, Cushing-Syndrom oder PCOS assoziiert ist. Die spezifische Klassifizierung der Adipositas stützt sich auf anthropometrische Indizes, darunter den BMI, den Taillenumfang sowie den WHR-Wert (Waist-to-Hip Ratio), der eine Differenzierung zwischen androidaler („Apfel-Typ“) und gynoider („Birnen-Typ“)-Adipositas ermöglicht.

Gynoide Adipositas ("Birnenform"): Merkmale und gesundheitliche Konsequenzen

Die gynoide Adipositas, umgangssprachlich auch als "Birnentyp" bezeichnet, stellt eine spezifische Form von Übergewicht dar, die vornehmlich bei Frauen auftritt. Kennzeichnend für diese Erscheinung ist die Ansammlung von übermäßigem Fettgewebe in den unteren Körperpartien – insbesondere im Bereich der Oberschenkel, des Gesäßes und der Hüften –, während der obere Körperbereich (Schultern, Brustkorb) vergleichsweise schlank bleibt. Diese Fettverteilung ist auf den Einfluss hormoneller Faktoren, insbesondere von Östrogenen, sowie auf genetische Prädispositionen zurückzuführen. Frauen mit dieser Form der Adipositas sehen sich häufig mit erheblichen Schwierigkeiten konfrontiert, wenn es darum geht, Gewicht in den betroffenen Bereichen zu reduzieren, was auf die biologische Neigung des Körpers zurückzuführen ist, Fett in diesen Zonen zu speichern. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass die gynoide Adipositas mit einem geringeren Risiko für metabolische und kardiovaskuläre Komplikationen einhergeht als die androide (abdominale) Adipositas, die direkt die Funktion lebenswichtiger innerer Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse oder Herz gefährden kann.

Android-bedingte Adipositas: Merkmale und gesundheitliche Risikofaktoren der stammbetonten Fettverteilung

Die android-bedingte Adipositas, umgangssprachlich auch als "Apfeltyp" bezeichnet, ist durch eine vorrangige Ansammlung von übermäßigem Fettgewebe im abdominalen Bereich gekennzeichnet, was mit einem erhöhten Risiko für Begleiterkrankungen einhergeht – darunter arterielle Hypertonie, Insulinresistenz als Vorstufe von Diabetes mellitus Typ 2 sowie koronare Herzkrankheit. Obwohl diese Fettverteilungsform statistisch häufiger bei Männern auftritt, zeigt sich auch bei Frauen in der Postmenopause eine gesteigerte Anfälligkeit. Morphologisch äußert sie sich durch verbreiterte, abgerundete Schultern sowie einen ausgeprägten Brustkorb, bei dem oftmals eine Vergrößerung des Brustdrüsengewebes zu beobachten ist – selbst bei männlichen Betroffenen (sog. Gynäkomastie). Die unteren Extremitäten bleiben demgegenüber relativ schlank, während die Taille stark verflacht oder vollständig unsichtbar wird. Die Ansammlung von viszeralem Fett im Bauchraum stellt einen bedeutenden Risikofaktor für metabolische Komplikationen dar, da das Fettgewebe lebenswichtige innere Organe – darunter Herz und Lunge – umhüllt und deren Funktionsfähigkeit beeinträchtigt. Die Diagnostik stützt sich nicht allein auf den WHR-Index (Taillen-Hüft-Verhältnis), sondern auch auf den Taillenumfang: Werte über 102 cm bei Männern bzw. über 88 cm bei Frauen deuten auf das Vorliegen einer androiden Bauchfettleibigkeit hin.

Fettleibigkeit ist verallgemeinert

Diese Art von Fettleibigkeit, wie wir bereits erwähnt haben, ist eine einfache Art, in der Fettgewebe gleichmäßig im ganzen Körper verteilt ist. Normalerweise betrifft die übergeordneten Menschen, die schon in der Kindheit Probleme haben, das richtige Körpergewicht zu halten. Fettlebigkeit ist eine Krankheit, die für den ganzen Körper eine große Belastung darstellt. Nicht nur aufgrund des Knochen-Gelenk-Systems, das zu kompliziert ist, weil es zu viel Gewicht hat, das unser Rückgrat oft nicht in der Lage ist, zu tragen. Es ist also mit vielen schweren Erkrankungen verbunden, die die Lebensdauer verkürzen, und nur Kilogramm können zu Schwellungsproblemen führen, und in jedem anderen Fall ist es sehr wahrscheinlich, dass ein schwerer Schwellungsverlust mit Kilogrammen auftritt.
Mateusz Pawlak

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