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Das richtige Einfrieren von Lebensmitteln: Eine Anleitung zu geeigneten und ungeeigneten Produkten

Anna Schmidt

Anna Schmidt

2026-03-23
4 Min. Lesezeit
Das richtige Einfrieren von Lebensmitteln: Eine Anleitung zu geeigneten und ungeeigneten Produkten
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Obwohl der moderne Haushalt heute ohne Kühlgeräte kaum vorstellbar ist, reicht die Geschichte ihrer Nutzung lediglich einige Jahrzehnte zurück. Erst im vergangenen Jahrhundert erkannten wir die Vorzüge der Kühltemperaturen für die Lagerung von Lebensmitteln, und der erste Haushaltskühlschrank mit integriertem Gefrierfach kam erst im Jahr 1939 auf den Markt. Heute ist die Methode der Haltbarkeitsverlängerung durch Tiefkühlen sowohl in Privathaushalten als auch in der Lebensmittelindustrie weit verbreitet. Dennoch sind sich viele Verbraucher nicht bewusst, dass bestimmte Lebensmittelgruppen auf das Einfrieren mit strukturellen Schäden, Nährstoffverlusten oder geschmacklichen und olfaktorischen Beeinträchtigungen reagieren können. Ein fundiertes Wissen über die richtigen Gefriertechniken ist daher unerlässlich, um häufige Fehler zu vermeiden und das volle Potenzial dieser Konservierungsmethode auszuschöpfen.

Das ist ein Gefrieren

Wir nennen das Gefrieren von Lebensmitteln einen technologischen Prozess, bei dem das Wasser in einem Produkt voll oder teilweise in Eis umgewandelt wird, dessen Kristalltyp (Größe und Form) von der Gefriergeschwindigkeit und dem Rohstofftyp abhängt und die Prozess-Effizienz erheblich beeinflusst. Am günstigsten ist schnelle Gefrierung, bei der viele kleine Eiskristalle entstehen.

Produkte, die besser nicht eingefroren werden

Cremes (Stoff, Budding, Mayonnaise) und Salatdressing, Weichkäse (Ricotta, Rural, Creme), Gelbkäse, Milch, Joghurt, einige Gemüse (insbesondere Käse, Tomaten, Salate), Früchte (z. B. Grejpfrüchte, Äpfel, Zitronen, Lemons, Orangen, Pears, Grapefruit), gekochte Kartoffeln, Reis, Makaronien, Eier und gekochte Produkte, vorgefrorene, vergastete Getränke, frisch gepresste Fruchtgetränke.

Ist das überhaupt der Grund, warum nicht alle Produkte eingefroren werden können?

Das Ziel der Verfrierung ist es, die Lebensmittel zu verlängern, wobei sie ihren ursprünglichen Nährwert so weit wie möglich verlieren. Leider verlieren einige Produkte, die durch eine niedrige Temperatur betroffen sind, ihren Geschmack, ihre Konsistenz und ihre Nährwerte. Nach dem Verfrieren werden sie nicht wieder in ihre ursprüngliche Form aufgenommen, und ihre Qualität wird drastisch verringert. Es entsteht ein großer Ausfluss von Saft, mit dem das Produkt seinen Ursprungsnutzungswert verliert (z. B. ein Großteil unserer Nährstoffe).
Anna Schmidt

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