Augenschützende Carotinoide: Die Bedeutung von Lutein und Zeaxanthin für die Augenstruktur sowie ihre natürlichen Nahrungsquellen
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Lutein und Zeaxanthin zählen zu den bioaktiven Xanthophyllen – einer Untergruppe der Carotinoide – und sind weit verbreitet in stark pigmentierten Pflanzenteilen. Ihre Anwesenheit wurde ebenfalls in der Netzhaut des Auges nachgewiesen, wo sie als optische Filter fungieren und schädliche Auswirkungen von hochenergetischem Blaulicht sowie ultravioletter Strahlung abschwächen. Histologische Untersuchungen haben gezeigt, dass ihre höchste Konzentration im zentralen Bereich der Netzhaut, der sogenannten *Macula lutea*, vorliegt, welche für das präzise zentrale Sehen und die Wahrnehmung feiner räumlicher Details verantwortlich ist.
Lutein und Zeaxanthin Eigenschaften
Sowohl Lutein als auch Zeaxanthin verfügen über antioxidative Eigenschaften, wodurch sie die freien Radikalen zerstören, die durch ultraviolette Strahlung entstehen. Sie sind besonders gefährlich für Photorezeptoren mit hohem Mengen an übersättigten Fettsäuren. Zu den Risikogruppen gehören ältere Menschen, Raucher, Menschen mit Verlust von Gelbflecken und Alkoholiker.
Lutein und Zeaxanthin Quellen
Zu den reichsten Quellen von Lutein gehören: J Armour (39, 55 mg/100 g Produkt) Spinach (11, 94 mg/100g Produkt) Salz (1, 35-2, 92 mg/100 gr Produkt) Apricot Rot (2, 20 mg/100 G Produkt) Bulle (2, 44 mg/100G Produkt) C Fleisch (2, 12 mg/100 Gr Produkt) Dynam (2,12 mg/100 Gram Produkt) Rüssel 59 mg/100 Gra Produkt) Hülse (0, 88/100 Gr Produkts) Luteine ist daher auch in einigen Früchten (Nektare, Eier, Nahrung, Früchte, Milch und Milchprodukte) enthalten.