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Anhaltende Verstopfungsprobleme bei Kindern

Mateusz Pawlak

Mateusz Pawlak

2026-03-24
3 Min. Lesezeit
Anhaltende Verstopfungsprobleme bei Kindern
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Anhaltende Verstopfung ist ein Problem, das wir normalerweise mit älteren Menschen assoziieren. Leider stellt sich heraus, dass es sich um eine ernsthafte Besorgnis handelt, die einen großen Teil der Gesellschaft weltweit betrifft, einschließlich etwa 15 Prozent der Kinder. Es ist in der Regel eine Schwierigkeit, die aufgrund von Scham oder Weigerung, darüber zu sprechen, unterdrückt wird.. Andere glauben, dass dieses Problem nur vorübergehend ist und sich von selbst lösen wird.. Unglücklicherweise spielt hier die richtige Ernährungsweise und die Einstellung des Patienten eine entscheidende Rolle.

Gewohnheitsmäßige Stuhlrückhaltung

Chronische Stuhlrückhaltung, auch als Retentionsverhalten bezeichnet, ist die langfristige, funktionale Unterdrückung der Defäkation aufgrund von geschwächten peristaltischen Bewegungen des Dickdarms oder übermäßiger Muskelkontraktionen. Dies kann auch bewusst geschehen, wenn jemand aufgrund unangenehmer Assoziationen, Abneigung gegen öffentliche Toiletten, Scham oder Ekel die Entleerung vermeidet. Der psychische Zustand spielt hier eine entscheidende Rolle. Neben psychologischer Unterstützung ist es wichtig, die Ernährung des Patienten mit Produkten zu ergänzen, die die Stuhlentleerung fördern und Verstopfung vorbeugen, die oft mit Bauchschmerzen und Unbehagen einhergeht. Chronische Verstopfung kann metabolische, neurologische oder endokrinologische Ursachen haben.

Verstärkung der Defäkationsgewohnheiten bei Kindern

Die Entwicklung von Stuhlganggewohnheiten bei Kindern dauert bis zum 16. Lebensjahr an. Kinder verbinden oft die Defäkation mit Unbehagen und Abscheu, weshalb sie diese vermeiden. Als Folge werden die Stühle seltener als zweimal pro Woche ausgeschieden und sind breit sowie reichlich. Häufig zeigt sich eine so genannte Retentionshaltung, bei der das Kind durch starkes Zusammenpressen der Gesäßmuskeln und abruptes Unterbrechen der Aktivität versucht, den Stuhlgang zu unterdrücken. Dabei kann es sich hinsetzen oder hocken, und nach einiger Zeit, wenn der Drang nachlässt, kehrt es zur Spielaktivität zurück. Wichtig ist, dass das Kind ausreichend Ballaststoffe zu sich nimmt, z.B. durch den Verzehr von Vollkornprodukten wie Vollkornnudeln, Roggenbrot oder braunem Reis. Dieses Problem betrifft bis zu 15% der Kinder und verursacht bei ihnen Angst und Stress. Aufgrund von Schamgefühlen sprechen Kinder nicht mit ihren Eltern darüber, was das Risiko von Komplikationen wie Stuhlinkontinenz erhöht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass chronische Verstopfung ein häufiges Problem ist, und Kinder versuchen, aufgrund von Scham, Ekel, Angst vor Ablehnung oder öffentlichen Toiletten sowie Schmerzen, die Defäkation zu vermeiden, wobei sie dabei enorme körperliche und psychische Energie aufwenden.
Mateusz Pawlak

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