Zystische Fibrose – Alarmsymptome, therapeutische Ansätze und ernährungsphysiologische Empfehlungen für Betroffene aller Altersstufen
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Trotz rasanter Fortschritte in der medizinischen Forschung und der Einführung innovativer Behandlungsmethoden bleibt die zystische Fibrose eine der größten Herausforderungen der modernen Pneumologie und Gastroenterologie. Diese genetisch bedingte Erkrankung, die durch eine fortschreitende Schädigung der Atemwege und des Verdauungssystems gekennzeichnet ist, erfordert eine kontinuierliche Überwachung, eine individuell abgestimmte Therapie sowie eine systematische Betreuung durch ein multidisziplinäres Expertenteam. Jeder Tag bringt neue Herausforderungen mit sich, bietet jedoch auch Hoffnung auf eine verbesserte Lebensqualität dank der Fortschritte in der zielgerichteten und unterstützenden Therapie.
Schädelkrankheit
Cystic fibrosis ( CF) ist die häufigste genetisch bedingte Erkrankung, die autosomal rezessiv vererbt wird. Die Ursache sind Mutationen des CFTR-Leuchtenprotein-kodierenden Gens, der Chlorkanal der Leuchtenmembranen von Nebenstoffzellen der äußeren Abgabezellen ist. Die Entstehung eines fehlerhaften Proteins trägt dazu bei, den Transport von Chlor und Sodium zu beeinträchtigen, was zu einer Anhäufung dichter und anhängiger Abgabe führt.
Mykovitsidose ist ein Symptom
Die wichtigsten Symptome von Torbeelose (CF) sind eine Folge von Veränderungen des Atemsystems (Brunsch-Lunger-Krankheit), des Verzehrs (Enzymenverschuldung der Pfanne) und der Urinose in Männern (Unfruchtbarkeit).
Mykovitsidose ist eine Behandlung
Die Behandlung von Lungsmuskelkrankheiten erfordert pharmazeutische Behandlung und die Zusammenarbeit von Fachleuten aus verschiedenen Bereichen: Ärzten, Physiotherapeuten, Diätetikern, Psychologen, deren Hauptziel die Verbesserung der Lebensqualität des Patienten ist.
Mykovidsidose ist eine Diät
Die klassische Form von CF erfordert eine hochenergetische Diät mit einem erhöhten Fett- und Proteingehalt (Tab. 1). Die Energieversorgung von Kindern mit Mucosidose ist jedoch durchschnittlich 3050% früher als bei gesunden Gleichaltrigen. Wenn eine richtig ausgewogene Diät einen angemessenen Ernährungsbedarf bietet und Mangel an Nährstoffen bei verschiedenen Krankheitsstadien verhindert, sollte der Verbrauch von Energie und Bestandteilen individuell ermittelt werden.