Wasserlösliche und fettlösliche Vitamine – welche Folgen haben sie für den menschlichen Körper?
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In jedem Moment hören wir von den Medien, was gesund ist und was nicht, und es ist schwierig, sich in dem ganzen Werbe- und Informationsgewirr zurechtzufinden. Wir können besser verstehen, was wir konsumieren sollten und was wir benötigen, indem wir uns mit den Eigenschaften jedes Vitamins vertraut machen. Es lohnt sich nicht, Supplements in der Apotheke zu kaufen in der Hoffnung, dass sie die fehlenden Vitamine und Mikronährstoffe ergänzen, da sie oft schlecht aufgenommen werden.
Nährstoffe im menschlichen Körper
Unseren Körpern werden Nährstoffe benötigt, um den Tag über richtig zu funktionieren. Die besten Quellen für diese Nährstoffe sind natürliche Lebensmittel, obwohl wir oft auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, da unser Körper sie nicht selbst produzieren kann. Nährstoffe werden in wasserlösliche, einschließlich B-Vitamine und Vitamin C, und fettlösliche Vitamine wie A, D, E und K unterteilt.
Wasserlösliche Vitamine
B-Vitamine haben ähnliche Eigenschaften und werden als B-Komplex bezeichnet. Sie sind in den gleichen Lebensmitteln wie Vollkornprodukte, Leber oder Hefe enthalten. Vitamin B1 (Thiamin) fördert die kognitive Funktion, verbessert die Funktion des Nervensystems und seine Regeneration, reduziert das Risiko von Mückenstichen und unterstützt die Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Fettlösliche Vitamine
Vitamin A (Beta-Karotin) – gesunde Sehfunktion Es optimiert den Cholesterinspiegel, verhindert Herzkrankheiten, Asthma und Krebs. Verstärkt die Sehschärfe, reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Verschlechterung des gelben Flecks, des Auftretens von Katarakten oder Linsenschäden und blockiert das Wachstum freier Radikale im Körper. Ein Mangel kann zu Sehproblemen führen, wie zum Beispiel Nachtblindheit. Hauptprodukte: Karotten, Tomaten, Brokkoli, Eier.