Was ist das metabolische Syndrom?
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Laut den Daten der NATPOL-Studie (Kriterien der Internationalen Diabetologischen Föderation - IDF) wurde bei etwa 26% der Polen, die das 18. Lebensjahr abgeschlossen haben, das metabolische Syndrom festgestellt. Das sind fast 7,6 Millionen Bürger. Diese Krankheit zählt zu den Zivilisationskrankheiten.
Stoffwechselgruppe Definition
Ein Stoffwechsel-Symptom wird sehr häufig als "X-System", "Polymetabolic Disease" oder "Insulinresistenz"-System bezeichnet. Im Metabolismus kann mehrere Krankheitsgruppen gleichzeitig auftreten, die vor allem mit einer Kohlenhydratversorgungsstörung (Insulinverträglichkeit, Typ-2-Diabetes), einer Lipidversorgung (Hypercholesterolemie) und einer Energieversorgungsverstöring (Barmfettleibigkeit) zusammenhängen.
Metabolisches Syndrom - unbekannte Ursachen
Die Ursachen für das metabolische Syndrom sind noch nicht genau erforscht. Man nimmt an, dass das Auftreten der polymetabolic disease durch genetische Faktoren sowie einem Lebensstil mit geringer körperlicher Aktivität verursacht wird. Zusätzlich wird der täglichen Ernährung besondere Bedeutung beigemessen. Eine zu hohe Energiezufuhr im Vergleich zum Bedarf, der Verzehr von hochverarbeiteten Lebensmitteln mit hoher Menge an einfachen Zucker, gesättigten Fettsäuren und einer geringen Menge an Ballaststoffen hat einen erheblichen Einfluss auf die Entstehung des metabolischen Syndroms.
Stoffwechselstörungssyndrom – Hinweisende Symptome auf das Vorliegen
Symptome, die auf das Vorliegen eines Stoffwechselstörungssyndroms hinweisen, bilden auch das grundlegende diagnostische Kriterium. Gemäß den diagnostischen Kriterien der International Diabetes Federation aus dem Jahr 2005 muss bei der Feststellung eines Insulinresistenz-Syndroms eine abdominelle Adipositas (Taillenumfang: ♂ ≥ 94 cm, ♀ ≥ 80 cm) diagnostiziert werden. Darüber hinaus müssen zwei der folgenden Symptome vorhanden sein: Blut-Triglycerid-Konzentration ≥ 150 mg/dl; Senkung des HDL-Blutcholesterins (♂ ≤ 40 mg/dl; ♀ ≤ 50 mg/dl); fortschreitender Blutdruck ab 130/85 mm Hg; Blutzuckerspiegel (nüchtern gemessen) ≥ 100 mg/dl. Die Folgen der oben genannten Symptome entwickeln sich in der Regel langsam und über einen längeren Zeitraum. Die am häufigsten angegebenen Auswirkungen sind chronische Müdigkeit und geringe Toleranz gegenüber körperlicher Anstrengung, Atemprobleme in Form von Atemnot oder flacher Atmung, Verdauungsprobleme wie z.B. Blähungen oder Sodbrennen. Das klinische Bild jedes Patienten ist völlig anders und hängt vom Grad der Erkrankung ab.
Prozess der Behandlung des Stoffwechselsyndroms
Der Prozess der Behandlung des Stoffwechselsyndroms ist ein mehrstufiger Prozess. Der wichtigste Aspekt ist eine Änderung des aktuellen Lebensstils. Patienten mit Stoffwechselsyndrom sollten allmählich aerobe Anstrengungen in ihre Routine einbauen, wobei eine einzelne Sitzung im Durchschnitt etwa 30-60 Minuten dauern sollte. Im Laufe der Zeit sollten sich die Patienten bis zu sechs Mal pro Woche sportlich betätigen. Ebenso wichtig ist die Änderung der aktuellen Ernährung. Das Ergebnis dieser beiden Veränderungen ist eine Verringerung des Körpergewichts, die eine notwendige Voraussetzung für die Verbesserung des Gesundheitszustands ist. Es ist auch notwendig, von Süchten loszukommen. Rauchen, Alkoholkonsum und der Gebrauch anderer Substanzen sind strikt verboten. Natürlich müssen Personen, die an Stoffwechselsyndrom leiden, aufgrund der Begleiterkrankungen, die mit Fettleibigkeit einhergehen, unter ständiger ärztlicher oder diätetischer Aufsicht stehen, die eine geeignete Behandlung anwenden, um ihre Gesundheit zu verbessern.
Stoffwechselerkrankungen - Ernährungsplan
Es gibt nichts in der Ernährung, das als bahnbrechend oder revolutionär bei Stoffwechselerkrankungen bezeichnet werden könnte. Die Änderung der Ernährungsgewohnheiten bezieht sich auf die beliebten Prinzipien der Ausgewogenheit in der Ernährung. Es ist erwähnenswert, dass der Verlust von Kilogramm zu einem effektiven Absenken des Blutdrucks führt. Ebenso wichtig ist die Methode zur Gewichtsreduzierung.
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