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Vor-Diabetes-Zustand - Symptome, Ernährung -- ist das überhaupt möglich, dass der Vor-Diabetes-Zustand zurückkehren kann?

Tomasz Jankowski

Tomasz Jankowski

2026-03-23
5 Min. Lesezeit
Vor-Diabetes-Zustand - Symptome, Ernährung -- ist das überhaupt möglich, dass der Vor-Diabetes-Zustand zurückkehren kann?
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Die Verbreitung der Fettleibigkeits-Epidemie, verursacht durch den Anstieg des Kaloriengehalts von Mahlzeiten und unzureichender körperlicher Aktivität, führt zu einer zunehmenden Zahl von Prädiabetes-Diagnosen (auch bei Kindern und Jugendlichen). Angesichts des derzeitigen Wissensstands ist das Auftreten von Prädiabetes unweigerlich mit einem erhöhten Risiko verbunden, in naher Zukunft an Diabetes zu erkranken...

Prädiabetische Stoffwechselstörung: Pathologische Glukosetoleranz im Vorstadium

In der klinischen Endokrinologie werden die Begriffe "gestörte Nüchternglukose" (engl. *impaired fasting glucose*, IGF) und "pathologische Glukosetoleranz" (engl. *impaired glucose tolerance*, IGT) unter dem Oberbegriff "prädiabetischer Zustand" – auch als Prädiabetes bezeichnet – zusammengefasst. Die Diagnose wird gestellt, wenn der Nüchternblutzucker die physiologischen Referenzwerte (laut American Diabetes Association und Polnischer Diabetes-Gesellschaft: 70–99 mg/dL) überschreitet und im Bereich von 100–125 mg/dL liegt, und/oder wenn im Rahmen des oralen Glukosetoleranztests (oGTT) nach 120 Minuten eine venöse Plasmaglukosekonzentration von 140–199 mg/dL gemessen wird – ein klarer Indikator für beginnende Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels.

Frühsymptome einer gestörten Glukosetoleranz: Prädiabetes erkennen, bevor sich ein manifester Typ-2-Diabetes entwickelt

Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels entwickeln sich schleichend, sodass ihre Diagnose häufig um mehrere Monate oder gar Jahre verzögert wird – eine Konsequenz der zunächst unauffälligen pathophysiologischen Veränderungen [1]. Ein zentrales Hindernis bei der Erkennung eines Prädiabetes besteht im Fehlen spezifischer, leicht identifizierbarer klinischer Symptome, insbesondere in der Frühphase der Stoffwechselentgleisung, obwohl bereits minimal erhöhte Blutzuckerwerte eine schädigende Wirkung auf das Endothel der Blutgefäße sowie auf periphere Nervenfasern ausüben [1]. Dennoch lassen sich mehrere Risikofaktoren benennen, deren Vorhandensein die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung sowohl eines Prädiabetes als auch eines manifesten Diabetes mellitus Typ 2 deutlich erhöht. Hierzu zählen vor allem: Übergewicht (BMI ≥ 25 kg/m²), anhaltende arterielle Hypertonie (Werte ≥ 140/90 mmHg), Bewegungsmangel, eine positive Familienanamnese für Diabetes, ein pathologisches Lipidprofil (erniedrigtes HDL-Cholesterin bei gleichzeitig erhöhten Triglyceridwerten) sowie Tabakrauchen. Aufgrund des oft asymptomatischen Verlaufs der frühen Stadien wird Personen mit erhöhtem Risiko dringend zu regelmäßigen Screening-Untersuchungen geraten, darunter die Bestimmung der Nüchternblutzuckerwerte (IFG) und der orale Glukosetoleranztest (OGTT), um eine gestörte Nüchternglukose (IFG) oder eine gestörte Glukosetoleranz (IGT) frühzeitig zu erkennen. Die Identifikation dieser Zustände markiert einen entscheidenden Wendepunkt, der den sofortigen Beginn therapeutischer Maßnahmen und Lebensstilmodifikationen ermöglicht, um das Fortschreiten zu einem manifesten Diabetes und die Entwicklung mikro- sowie makrovaskulärer Komplikationen zu verhindern.

Vor-Diabetes-Zustand Ernährung

Ein grundlegendes Ziel der Behandlung von Patienten mit Prädiabetes ist, dass die Anzahl der praktischen Ratschläge für Patienten, die mit einem gewissen Zustand vor Glucose beginnen, die Verringerung der Gewichtsabnahme von Zucker und Herz-Kreislauf-Sugar-Komplikationen zu verhindern ist. Die Ernährung von Personen mit geschwächtem Blutzucker-Toleranz sollte im Einklang mit den Bedürfnissen an Energie und Nährstoffen und individuell für jeden Patienten geeignet sein. Die Anzahl der Praxisberatungen für Patienten mit einer gewissen Gewichtsverringerung vor Schukker-Typ 2. Die Versuchsweise zur Schwäche von Kohlensäurehalgieverringung von Kohlenhydrogenzucker und Gehaltzuckerzucker zu verringern sind. Es ist wichtig zu beachten, dass eine Ernährung, die sich auf die gesundheitliche Ernährung und den gesunden Körpergewichtsspeichern bezieht.
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