Lipidsynthese und -abbau - entscheidende Vorgänge im Zusammenhang mit Fettgewebe
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Die Lipidsynthese und ihr Abbau sind zwei sehr wichtige Prozesse, die in unserem Körper ablaufen. Sie sorgen dafür, dass wir aus unserer Nahrung die für das tägliche Leben notwendige Energie gewinnen.
Nahrung als Energiequelle
Für alle Körperzellen ist ein kontinuierlicher Energiefluss notwendig, damit sie sich richtig entwickeln können. Sie kommen aus der Nahrung und werden konkret aus den hochenergetischen chemischen Bindungen der Partikel ihrer Bestandteile freigesetzt. Die Grundgruppe der Energieträger sind Kohlenhydrate, die in praktisch jedem verzehrten Nahrungsmittelprodukt (Früchte, Gemüse, etc.) vorhanden sind. Ihre Aufteilung liefert Energie, die sich in den chemischen Verbindungen der m. Moleküle kumuliert. Es kommt aus der Speise von ATP (Adenosynotrifos) und spielt die Funktion der Energiequelle. Die Basisgruppe der Energiestoffe ist Kohlenhidrat, die praktisch in jedem Verzehrungsprodukt (Fruchten, Gemüssen, etc.).
Lipogenese
Mit Fettgewebe sind zwei Mechanismen verbunden, die mit der Anhäufung oder Freisetzung von freien Fettsäuren durch Adipocytes (Fettzellen) zusammenhängen: Lipolyse und Lipogenese.
Lipose
Die Mechanismus der Lipolysis funktioniert im Gegensatz zu Lipogenese. Es geschieht bei erhöhtem Energieverbrauch, d. h. bei erhärter körperlicher Anstrengung oder bei einer Abnahme der Umgebungstemperatur. Lipolis kann auch in stressigen Situationen wie z. B. Hungerzeiten auftreten. Diese Aktivität bedingt den Abbau von Fettzellen, also die Nutzung von gesammeltem Fett (Verringerung des Körpergewichts).
Regulierung des Mechanismus von Lipolysis und Lipogenese
Die oben beschriebenen Mechanismen (Lipolyse und Lipogenese) kontrollieren ein Enzym namens Lipoprotein-Lipase, das den Transport von freien Fettsäuren ins Innere der Zellen verbessert. Es ermöglicht die Synthese von HDL-Fraktionen von (guten) Cholesterin aus Fettsäuren. Insulin und Glycocorticosteroide sowie eine Zunahme der Adipocytes im Körper erhöhen die Funktion von Lipoproteinen. Seine Aktivität wird jedoch durch Wachstumshormone, Testosteron und Östrogen reduziert.