Leinöl in der Kosmetik: Vorteile für Haare, Gesichtshaut und weitere Anwendungsbereiche
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Leinöl, das durch Kaltpressung der Samen der Pflanze *Linum usitatissimum* gewonnen wird, blickt auf eine lange Tradition zurück, die bis in die Antike des Nahen Ostens reicht. Bereits in jenen Zeiten wurde es für seine heilenden Eigenschaften geschätzt – Hippokrates setzte es zur Behandlung von Schleimhautreizungen, Magenbeschwerden und Durchfallerkrankungen ein. Heute findet Leinöl sowohl in der äußerlichen Anwendung – etwa als Bestandteil von Haut- und Haarpflegeprodukten – als auch innerlich, in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, Verwendung. Allerdings können sein markanter, leicht bitterer Geschmack und das intensive Aroma eine Hürde für die regelmäßige Einnahme darstellen.
Linenöl für Kosmetik
Pflanzenöle sind natürliche Produkte, die am besten für den menschlichen Körper verwendet werden. Sie können als Sonnenfilter verwendet werden, um die Haut zu verändern, und sie können dazu beitragen, dass die Haut richtig befeucht wird. Ein Beispiel ist Olivenöl, das nicht nur in der Küche verwendet wird, sondern auch in der Kosmetik.
Linenöl für die Haare
Viele Frauen versuchen, ihre Haare wieder gut zu machen, indem sie sich auf teure Kosmetika aus den obersten Schichten stützen. Oft geben sie selbst nicht zufriedenstellende Ergebnisse. In dieser Situation lohnt es sich, in eine natürliche Spezifikation zu investieren, die man in jedem Kräuterladen finden kann, und sogar in der Apotheke ist Linseöl. Wie bereits erwähnt, enthält es in seiner Zusammensetzung eine beträchtliche Menge an Omega-3-Säuren (mehr als 50%), deren Mangel sich gerade in den Haaren zeigt.
Linenöl für das Gesicht
Es lohnt sich, die Gesichtscreme mit Linenöl zu vergrößern, die am häufigsten anfällig für das Phänomen sind die Hauthaut. Sie können sogar anstelle von Cremes oder als Make-up-Produkt verwendet werden. Die Säuren, insbesondere Omega-6, die im Öl enthalten sind, spielen eine wichtige Rolle in der Hautphysiologie.