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Kurkuma: Das goldene Gewürz Indiens und seine Rolle in der traditionellen fernöstlichen Heilkunde

Katarzyna Mazur

Katarzyna Mazur

2026-03-18
2 Min. Lesezeit
Kurkuma: Das goldene Gewürz Indiens und seine Rolle in der traditionellen fernöstlichen Heilkunde
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Kurkuma, auch als "das goldene Gewürz" bezeichnet, ist ein unverzichtbarer Bestandteil der indischen Küche und Heiltradition mit einer Geschichte von über viertausend Jahren. Aus botanischer Perspektive handelt es sich um eine ausdauernde krautige Pflanze aus der Familie der Ingwergewächse (*Zingiberaceae*), die durch ihre thermogene Wirkung gekennzeichnet ist – eine Eigenschaft, die seit Jahrhunderten in der Ayurveda-Medizin genutzt wird. Der aktive Wirkstoff Kurkumin, ein gelbes Polyphenol, entfaltet eine Vielzahl positiver Effekte auf den menschlichen Organismus, die sowohl durch traditionelle Erfahrungen als auch durch moderne wissenschaftliche Studien belegt sind.

Eigenschaften von Kurkuma Vitamine und Mineralstoffe

Kurkuma stärkt auch die Immunität des Schadstoff- und Unschadstoffs des Körpers, da sie anti-inflammatorisch, antioxidierend und anti-kanzerogisch wirkt. Kurkuma beeinflusst das Funktionieren des Verdauungsträuches, insbesondere der Leber und der Gallen, indem es die Verarbeitung von schweren, fettreichen Lebensmitteln erleichtert.

Ist das überhaupt Kalorien? Wie viele Kalorien hat Kurkuma?

100 g Kurkuma liefert 354 kcal, davon 65 g Kohlenhydrate, 10 g Fett und 8 g Protein.

Kurkuma Anwendung

Kurkuma wird in den Lebensmitteln der indischen Küche verwendet, z.B. in der Mischung aus Curry. Kurkuma ist eine gelbe oder orangefarbene Farbe für Speisen, Kuchenmassen und Reis.
Katarzyna Mazur

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