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Kolloidales Gold zur Einnahme - Nebenwirkungen und ärztliche Meinungen

Isabella Taylor

Isabella Taylor

2026-03-17
4 Min. Lesezeit
Kolloidales Gold zur Einnahme - Nebenwirkungen und ärztliche Meinungen
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Gold wurde seit der Antike in der Medizin zur Behandlung verschiedener Krankheiten verwendet. Kolloidales Gold ist eine geschmacklose Flüssigkeit zum Trinken, die Nanopartikel aus Gold enthält. Es ist eine relativ neue Erfindung, da es erst im 20. Jahrhundert in die Medizin eingeführt wurde. Präparate mit kolloidalem Gold sind heute in vielen Apotheken in Form von Getränken, Injektionen oder Hautpräparaten erhältlich. Welche Eigenschaften hat kolloidales Gold bei oraler Einnahme und welche ärztlichen Meinungen gibt es dazu?

Kolloidales Gold zur Einnahme

Kolloidales Gold ist eine Suspension winziger Goldpartikel in osmotischem Wasser. Dieser Edelmetall ist vom menschlichen Körper aufnehmbar. Es ist geschmacks- und geruchlos, was es zu einem sicheren Supplement macht. Es handelt sich um ein natürliches und reines Präparat, das die tägliche Ernährung bereichern kann. Es kann eine hervorragende Lösung zur Stimmungsaufhellung, Spannungs- und Stressreduktion sein. Es lohnt sich, es bei Niedergeschlagenheit, Frustration, Depressionen, Schlafstörungen oder Entspannungsschwierigkeiten einzusetzen. Studien haben gezeigt, dass der Konsum von Alkohol mit Goldnanopartikeln die Zeit bis zur Nüchternheit verkürzt. Das optimale Mischverhältnis in der Studie lag zwischen 50:1 und 50:10. Personen, die diese Mischung tranken, wurden schneller nüchtern als solche, die Alkohol ohne kolloidales Gold konsumierten. Zudem findet kolloidales Gold Anwendung in der Behandlung von Alkohol-, Nikotin- und Drogenabhängigkeit. Aktuell wird seine Fähigkeit zur Steigerung der Wirksamkeit der Strahlentherapie bei Krebspatienten untersucht. Studien bestätigten, dass die Kombination von Strahlentherapie mit Goldnanopartikeln einen besseren therapeutischen Effekt erzielt als die Strahlentherapie allein. Darüber hinaus kann kolloidales Gold das Wachstum von Tumoren hemmen oder die Entstehung neuer Tumore verhindern. Früher wurde es auch zur Behandlung von Verdauungsstörungen eingesetzt, verbesserte die Verdauung und reduzierte das Hungergefühl, was den Gewichtsverlust unterstützt. Es gibt Hinweise darauf, dass es die Gedächtnisleistung, Immunität, Herzfunktion, Blutdruck und Durchblutung verbessert, Kopfschmerzen, Menstruationsbeschwerden und Migräne lindert sowie nächtliches Schwitzen reduziert. Gold zeigt vor allem entzündungshemmende Eigenschaften, lindert Schmerzen und Schwellungen bei Arthritis, Sehnenentzündungen und Schleimbeutelentzündungen. Daher wird es auch in der Behandlung von rheumatoider Arthritis eingesetzt, oft in Form von Gelenkinjektionen.

Kolloidales Gold – mögliche Nebenwirkungen

Kolloidales Gold gilt als völlig unbedenkliche Form von Gold für den menschlichen Organismus. Dieses natürliche Präparat enthält lediglich Spuren des Elements, wodurch es gut verträglich ist. In angemessenen Mengen verursacht es keine unerwünschten Wirkungen. Allerdings kann eine übermäßige Einnahme toxische Effekte hervorrufen, darunter Ablagerungen in Leber und Nieren. Daher sollte vor Beginn der Supplementierung ein Arzt konsultiert werden, um eine individuelle Dosierung festzulegen. Die übliche Tagesdosis beträgt 1–2 Teelöffel, während bei Patienten mit rheumatoider Arthritis höhere Mengen möglich sind, die jedoch ärztlich angepasst werden müssen.

Kolloidales Gold – die Einschätzung von Mediziner:innen

Unter den für den menschlichen Organismus essenziellen mineralischen Bestandteilen werden Makro- und Mikroelemente unterschieden. Es gibt jedoch auch eine dritte Gruppe, die sogenannten Ultralente, deren Funktionen noch nicht vollständig erforscht sind. Man vermutet, dass sie regulierende Aufgaben im Körper übernehmen. Die bekannteste Funktion dieser Elemente ist die Aktivierung biochemischer Prozesse. Zu den Ultralenten zählen derzeit Gold, Silber, Platin und Rad. Möglicherweise werden in Zukunft weitere Elemente hinzukommen. Von diesen vier Elementen gelten Gold und Silber als besonders bedeutsam. Aktuell bestätigen Ärzte und Wissenschaftler, dass kolloidales Gold bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen wirksam sein kann. Die Forschung zu Gold-Nanopartikeln, insbesondere in der Krebstherapie, wird immer intensiver. Kolloidales Gold kann die Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen unterstützen, die Gehirnfunktion verbessern, Verdauungsstörungen lindern, Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen reduzieren. Besonders vielversprechend ist es bei rheumatoider Arthritis und Krebserkrankungen. Bei richtiger Anwendung verursacht es keine unerwünschten Nebenwirkungen.
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