Hypotonie (erniedrigter Blutdruck) – typische Symptomatik, ätiologische Faktoren und die Bedeutung der Ernährung in Prävention und Therapie
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Kreislauferkrankungen zählen zu den bedeutendsten gesundheitlichen Herausforderungen moderner Gesellschaften, wobei am häufigsten arterieller Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Herzinfarkte, Arrhythmien sowie chronische Venenschwäche diagnostiziert werden. In den letzten Jahren nimmt jedoch auch die Häufigkeit des gegenteiligen Phänomens zu – des erniedrigten Blutdrucks, also der Hypotonie. Kann eine ausgewogene Ernährungsweise sowohl präventiv als auch symptomatisch lindernd wirken? Welche physiologischen Prozesse und externen Einflüsse begünstigen die Entstehung dieses Zustands? Auf welche Weise signalisiert der Körper ein zu niedriges Blutdruckniveau, und wann sollten diagnostische Maßnahmen eingeleitet werden?
Hypotonie
Lang anhaltender niedriger Blutdruck unter 90/60 mmHg bei Frauen und 100/70 mmHhg bei Männern wird als Unterdruck bezeichnet. Obwohl er nicht so schwerwiegend ist wie Bluthochdruck, sollte er nicht vernachlässigt werden.
Symptome von Blutdruckmangel
Es gibt eine Vielzahl von Symptomen von Hypotonie. Die häufigsten Symptome sind: ständige Müdigkeit, Schwäche, Mangel an Energie, Apathie, Schlaflosigkeit, Ohnmacht, Konzentrationsstörungen, Schmerzen und Kopfschmerzen, Blindheit vor den Augen, Ohrgeräusche, Nausea, Wetterempfindlichkeit, erhöhtes Schwitzen, Brustverlust, beschleunigte Herzschlag, Herzkrankheit, Hals- oder Kreuzschmerz, Kälte in den Füßen und den Händen, Gesichtsausfall.
Die Ursachen des Unterdrucks
Es gibt viele Ursachen für Hypotonie, abhängig von ihrer Art. Es kann auch eine Nebenwirkung von Medikamenten sein, z. B. Hypotensien, Abfall, Psychopathie, Neuropathie in der Parkinson-Krankheit, Nebenkorpsinsuffizienz, Herzfunktionsstörungen, Blutungen, Entwässerung, Anämie, Diabetes, Erkrankungen, Vorhauptung des Vorgewebes.
Nahrungsanweisungen für Niederschlag
Menschen mit Hypotonie sollten auf eine Ernährung achten, die sie vor Angriffen von niedrigem Druck schützt. Es ist jedoch ratsam, Tierfette zu reduzieren und ihren Nutzen zu erhöhen. Man sollte nicht überernommen oder hungrig sein. Es wäre am besten, kleinere Mahlzeiten zu kürzeren Zeitabständen zu nehmen, um den Blutzuckerspiegel auf einem ausgeglichenen Niveau zu halten und nicht zu einem leichten Druckverlust zu führen. Es wird empfohlen, tierische Fette zu begrenzen und den Nutzen von Pflanzen und Fettsäuren zu steigern.