Flüssigkeitsmangel im Organismus – hypertonische und hypotonische Formen: Ursachen, Symptomatik und Diagnostik von Störungen im Elektrolyt- und Wasserhaushalt
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Störungen des Wasser-Elektrolyt-Gleichgewichts, medizinisch als Dehydratation bezeichnet, können durch vielfältige Auslöser bedingt sein – nicht ausschließlich während Hitzeperioden oder bei ungenügender Flüssigkeitsaufnahme. Sichtbare Anzeichen wie übermäßige Austrocknung der Haut, verminderter Muskeltonus, anhaltende körperliche Erschöpfung sowie erhöhte Schläfrigkeit repräsentieren lediglich einen Ausschnitt des klinischen Erscheinungsbildes. Welche pathophysiologischen Prozesse liegen der Entstehung hypertonischer und hypotonischer Dehydratation zugrunde? Wie reagiert der menschliche Organismus auf einen Mangel an Wasser und Elektrolyten, und welche diagnostischen Verfahren ermöglichen eine frühzeitige Identifikation dieses Zustands?
Entwässerung des Organismus
Die erste Ursache für die Entwässerung des Körpers, die mir in den Sinn kommt, ist eine unzureichende Menge an Wasser. Ob das Wasser, das im Körper eingenommen wird, die Menge des Wassers, das vom Körper verloren geht, übernimmt, bestimmt das so genannte Wassergewicht. Die optimale Wassermenge für einen Erwachsenen ist 2 2.5 Liter pro Tag, sowohl aus Lebensmitteln als auch aus getränkten Flüssigkeiten; etwa 300 ml ist das Wasser im Körper, das aus den Umwandlungsprozessen entsteht. Das Wasser wird durch Verdampfung (d. h. 400 ml durch Lunge, 500 ml durch Haut), Wasserversorgung (m. m. l. m.) und Fettwasser (m.. h. 100 ml) verloren gegangen.
Hypertonische Entwässerung
In hypertonischer Dehydration wird mehr Wasser als in Electrolyten verloren, was zu einem Anstieg des Otto-Drucks über 290 mmol/kg Wasser führt. Im Körper werden dann Zellen dehydriert.
Hypotonische Entwässerung
Hypotonic Dehydration wird auch als Sodiummangel-Symptom bezeichnet. Tracon enthält mehr Electrolyte als Wasser, was dazu führt, dass der Blutkörperchendruck unter 280 mmol/kg Wasser verringert wird.
Wie kann man Entwässerung erkennen?
Um Entwässerung zu erkennen, sollte ein Interview mit dem Patienten durchgeführt werden: Erörterungen zu empfinden, die sich auf Erschöpfung, Lähmungen, Schweißgefühle, Lustgefühl, Mundsaushüchtigkeit, Diuresebene beziehen; Gegenstandsuntersuchung: Flexibilität der Haut, Trockenheit der Schleimhäute und der Haut im Bereich der Achselhöhle, Standdruck (ortostatische Hypotonie), Augendruck; Zusatzuntersuchungen: Blutmorphologie (Erythrocytenzahlen, Bluthochdruck, Hämoglobinkonzentration, Hematocyten, MCV und MCHC), Sodiumkonzentration, Blutwasserweißstoffkonzentrierung, Gesamtgehalt von Trockenwasser [5]..