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Die protektive Wirkung von Polyphenolen bei kardiovaskulären Erkrankungen: wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem BACCHUS-Projekt

Max Müller

Max Müller

2026-05-19
2 Min. Lesezeit
Die protektive Wirkung von Polyphenolen bei kardiovaskulären Erkrankungen: wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem BACCHUS-Projekt

Die protektive Wirkung von Polyphenolen bei kardiovaskulären Erkrankungen: wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem BACCHUS-Projekt

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Die im Rahmen des BACCHUS-Forschungsvorhabens durchgeführten Untersuchungen lieferten überzeugende Belege dafür, dass die regelmäßige Aufnahme polyphenolreicher Lebensmittel – wie Obst, Gemüse, Nüsse und Vollkornprodukte – mit einem verringerten Risiko für schwerwiegende kardiovaskuläre Störungen einhergeht. Epidemiologische Analysen zeigten, dass Personen, deren Ernährung reich an diesen bioaktiven Verbindungen ist, statistisch signifikant niedrigere Erkrankungsraten an Arteriosklerose, Bluthochdruck und koronaren Ereignissen aufweisen als Vergleichsgruppen mit polyphenolarmer Kost. Die Wirkmechanismen umfassen unter anderem die Hemmung oxidativer Prozesse, die Modulation des Lipidprofils sowie die Verbesserung der endothelialen Gefäßfunktion.

Polyphenols und Peptide

Während einer Studie mit Blutgefäßzellen zeigte das Forscherteam, dass Polyphenols die Signalmoleküle VEGF hemmen, die für die Verlagerung von Atemzellen verantwortlich sind. Zusätzlich, nachdem sie polyphenolreiche Lebensmittel wie Äpfel oder grünen Tee gegessen hatten, wurde eine höhere Aktivität eines anderen enzymatischen Signalsystems beobachtet, das die Produktion von Stickstoffoxyd erhöht. Dies vergrößert die Blutgefäße und reduziert das Risiko, dass sie beschädigt werden.
Max Müller

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